Bild von Heike und Finka

Grundgehorsam, freundlich und entspannt. Stolpersteine des Alltags: alles im Griff

Ihr Hund lernt, dass Sie ein zuverlässiger, verständlicher Sozialpartner sind, der allemal spannender ist als viele der anderen Dinge und Wesen, die es sonst so auf der Welt gibt.

Natürlich empfehlen wir immer einen soliden Grundgehorsam (nein, das ist bei uns kein Pfui-Wort). Er macht das Zusammenleben mit dem Hund so viel angenehmer, und dem Hund ermöglicht er ein viel schöneres und freieres Leben an Ihrer Seite.

Grundgehorsam bedeutet bei uns:

  • Ordentlich an der Leine gehen
  • Links und/oder rechts am Bein gehen
  • Sitzen und Liegen auf Befehl
  • Am Ort bleiben („Bleib“)
  • Kommen auf Ruf

Wie wir das im Einzelnen ausprägen, wo wir die Schwergewichte legen, das richten wir nach Ihren Wünschen und Erfordernissen. So lange Sie keine offizielle Prüfung machen wollen (VBH etwa), gibt es da keine festen Vorgaben.

Sinnvolle, stressvermindernde und unter Umständen deutlich lebensverlängernde Fertigkeiten, die wir wärmstens empfehlen, als da wären z.B.: Sachen hergeben, auch gefundene und schmackhafte. Nicht jagen gehen. Sich erst nach Aufforderung fremden Menschen und/oder fremden Hunden nähern. Sich entspannt in der Stadt bewegen.

Stolpersteine in Ihrem Alltag nehmen wir uns natürlich auch vor, wenn Bedarf besteht. Das reicht von Problemen beim Alleinbleiben, Angstprobleme, Schwierigkeiten beim Autofahren oder mit Tierarztbesuchen oder mehr. Wie lang Ihre Liste ist und was alles drauf steht, das wissen Sie ja—und bringen es mit in die Ausbildung.

Wir arbeiten Ihre Liste gemeinsam ab, Schritt für Schritt, bis Ihr Zusammenleben mit Ihrem Hund so ist, wie Sie und Ihr Hund es sich wünschen.

Sie lernen mit Ihrem Hund in freundlicher Atmosphäre mit individuell auf Sie maßgeschneiderten Inhalten. Einzelunterricht ist bei uns die Regel, weil bei Gruppenkursen der Einzelne einfach zu kurz kommt.

Sie lernen, wie Ihr Hund „tickt“, wo Sie sich in der Kommunikation auf Ihr Bauchgefühl verlassen können und wo eher nicht. (Die berüchtigten False Friends gibt es auch zwischen Menschen- und Hundesprache!)

Sie lernen also, leicht verständlich und ohne nerviges Fachchinesisch, wie Sie etwas verpacken müssen, damit das, was Sie meinen, beim Hund auch so ankommt, wie Sie es meinen. Nur dann hat er eine Chance, das zu lernen, was Sie wollen, und nicht vielleicht das Gegenteil davon.

Sie lernen, was Sie durchaus und locker von Ihrem Hund verlangen können—und was nicht.

Sie lernen, sich so fair und klar zu verhalten, dass der Hund eine reelle Chance zum Erlernen und Beibehalten des guten Gehorsams hat.

Sie lernen Techniken, Handling, Umgang mit Stimme und Körpersprache, Gebrauch von situationsangepasster Motivation, vielleicht ein bisschen Unfallvermeidung (wenn nötig).

Sie lernen vor allem, warum etwas so ist und nicht anders. Warum Sie etwas auf eine bestimmte Art und Weise tun müssen, damit Ihr Hund Sie versteht.

Wenn es Sie interessiert, gibt es während der Ausbildungsstunden immer mal wieder kurze Ausflüge in die Lernpsychologie von Hund und Mensch, Charakterkunde der Hunderassen, die Domestikationsgeschichte, die artgerechte Hundeernährung, oder auch Naturheilkunde, wenn Bedarf besteht.

Wir sind froh, dass wir auf einen so ungeheuer großen Erfahrungs- und Wissensschatz zugreifen können. Dementsprechend umfangreich ist unser „Werkzeugkasten“, den wir zur Verfügung haben um Ihnen weiter zu helfen.

Nein, wir haben nicht „gewaltfrei“ auf unseren Fahnen stehen.

Dieser Ausdruck hat in Wirklichkeit leider gar nicht so viel mit tatsächlich friedfertiger Gesinnung Hunden oder Menschen gegenüber zu tun, sondern soll vor allem die eherne Zugehörigkeit zu einer bestimmten ideologischen Ausrichtung zum Ausdruck bringen—und weckt dazu noch oft sehr falsche und irreführende Erwartungen.

Damit können wir wiederum gar nichts anfangen.

Wir wollen keine Ideologie bedienen, sondern Sie und Ihren Hund weiterbringen. Das tun wir garantiert immer so freundlich wie möglich, dabei phantasievoll und praxisnah.

Damit uns garantiert nie die Ideen ausgehen, bilden wir uns ständig weiter. Dazu nutzen wir sowohl Fachakademien als auch Trainerkollegen im In- und Ausland.

Die ersten Grundlagen im gemeinsamen Umgang legen wir in reizarmer Umgebung bei uns in der Nähe. Wenn wir in diesem Stadium für die Arbeit eine gezielte Ablenkung brauchen, wird die vorher maßgeschneidert mit eingeplant. Die „Zufälle“ heben wir uns für später auf, wenn Sie und Ihr Hund schon gut aufeinander eingespielt sind.

Später gehen wir in die Stadt, ins Einkaufszentrum, in den Park, zum Tierarzt, oder wir fahren mit der Straßenbahn, oder... was auch immer zu Ihren Wunschzielen dazugehört.

Auch bei Ihnen zu Hause können einige Ausbildungsstunden sinnvoll sein. Oft gibt es zu Hause die hartnäckigsten Missverständnisse.

Für die hundesportliche Ausbildung arbeiten wir in der Tat auf dem Übungsplatz. Zusätzlich sind wir zwei bis drei mal pro Woche bei Hundesportvereinen im Rhein-Main-Gebiet und arbeiten dort.

Für die Fährten- und Stöberarbeit können wir auf Flächen von befreundeten Landwirten in der Gegend zurückgreifen.

Die Spürhundeteams lernen zu Beginn—und zwischendurch immer mal wieder, zur Bearbeitung von Feinheiten—bei uns auf dem Gelände. Die Weiterarbeit richtet sich natürlich dann danach, was aus dem Hund für ein Spürhund werden soll.

Bild von Heike und Finka

Grundgehorsam, freundlich und entspannt. Stolpersteine des Alltags: alles im Griff

Ihr Hund lernt, dass Sie ein zuverlässiger, verständlicher Sozialpartner sind, der allemal spannender ist als viele der anderen Dinge und Wesen, die es sonst so auf der Welt gibt.

Natürlich empfehlen wir immer einen soliden Grundgehorsam (nein, das ist bei uns kein Pfui-Wort). Er macht das Zusammenleben mit dem Hund so viel angenehmer, und dem Hund ermöglicht er ein viel schöneres und freieres Leben an Ihrer Seite.

Grundgehorsam bedeutet bei uns:

  • Ordentlich an der Leine gehen
  • Links und/oder rechts am Bein gehen
  • Sitzen und Liegen auf Befehl
  • Am Ort bleiben („Bleib“)
  • Kommen auf Ruf

Wie wir das im Einzelnen ausprägen, wo wir die Schwergewichte legen, das richten wir nach Ihren Wünschen und Erfordernissen. So lange Sie keine offizielle Prüfung machen wollen (VBH etwa), gibt es da keine festen Vorgaben.

Sinnvolle, stressvermindernde und unter Umständen deutlich lebensverlängernde Fertigkeiten, die wir wärmstens empfehlen, als da wären z.B.: Sachen hergeben, auch gefundene und schmackhafte. Nicht jagen gehen. Sich erst nach Aufforderung fremden Menschen und/oder fremden Hunden nähern. Sich entspannt in der Stadt bewegen.

Stolpersteine in Ihrem Alltag nehmen wir uns natürlich auch vor, wenn Bedarf besteht. Das reicht von Problemen beim Alleinbleiben, Angstprobleme, Schwierigkeiten beim Autofahren oder mit Tierarztbesuchen oder mehr. Wie lang Ihre Liste ist und was alles drauf steht, das wissen Sie ja—und bringen es mit in die Ausbildung.

Wir arbeiten Ihre Liste gemeinsam ab, Schritt für Schritt, bis Ihr Zusammenleben mit Ihrem Hund so ist, wie Sie und Ihr Hund es sich wünschen.

Sie lernen mit Ihrem Hund in freundlicher Atmosphäre mit individuell auf Sie maßgeschneiderten Inhalten. Einzelunterricht ist bei uns die Regel, weil bei Gruppenkursen der Einzelne einfach zu kurz kommt.

Sie lernen, wie Ihr Hund „tickt“, wo Sie sich in der Kommunikation auf Ihr Bauchgefühl verlassen können und wo eher nicht. (Die berüchtigten False Friends gibt es auch zwischen Menschen- und Hundesprache!)

Sie lernen also, leicht verständlich und ohne nerviges Fachchinesisch, wie Sie etwas verpacken müssen, damit das, was Sie meinen, beim Hund auch so ankommt, wie Sie es meinen. Nur dann hat er eine Chance, das zu lernen, was Sie wollen, und nicht vielleicht das Gegenteil davon.

Sie lernen, was Sie durchaus und locker von Ihrem Hund verlangen können—und was nicht.

Sie lernen, sich so fair und klar zu verhalten, dass der Hund eine reelle Chance zum Erlernen und Beibehalten des guten Gehorsams hat.

Sie lernen Techniken, Handling, Umgang mit Stimme und Körpersprache, Gebrauch von situationsangepasster Motivation, vielleicht ein bisschen Unfallvermeidung (wenn nötig).

Sie lernen vor allem, warum etwas so ist und nicht anders. Warum Sie etwas auf eine bestimmte Art und Weise tun müssen, damit Ihr Hund Sie versteht.

Wenn es Sie interessiert, gibt es während der Ausbildungsstunden immer mal wieder kurze Ausflüge in die Lernpsychologie von Hund und Mensch, Charakterkunde der Hunderassen, die Domestikationsgeschichte, die artgerechte Hundeernährung, oder auch Naturheilkunde, wenn Bedarf besteht.

Wir sind froh, dass wir auf einen so ungeheuer großen Erfahrungs- und Wissensschatz zugreifen können. Dementsprechend umfangreich ist unser „Werkzeugkasten“, den wir zur Verfügung haben um Ihnen weiter zu helfen.

Nein, wir haben nicht „gewaltfrei“ auf unseren Fahnen stehen.

Dieser Ausdruck hat in Wirklichkeit leider gar nicht so viel mit tatsächlich friedfertiger Gesinnung Hunden oder Menschen gegenüber zu tun, sondern soll vor allem die eherne Zugehörigkeit zu einer bestimmten ideologischen Ausrichtung zum Ausdruck bringen—und weckt dazu noch oft sehr falsche und irreführende Erwartungen.

Damit können wir wiederum gar nichts anfangen.

Wir wollen keine Ideologie bedienen, sondern Sie und Ihren Hund weiterbringen. Das tun wir garantiert immer so freundlich wie möglich, dabei phantasievoll und praxisnah.

Damit uns garantiert nie die Ideen ausgehen, bilden wir uns ständig weiter. Dazu nutzen wir sowohl Fachakademien als auch Trainerkollegen im In- und Ausland.

Die ersten Grundlagen im gemeinsamen Umgang legen wir in reizarmer Umgebung bei uns in der Nähe. Wenn wir in diesem Stadium für die Arbeit eine gezielte Ablenkung brauchen, wird die vorher maßgeschneidert mit eingeplant. Die „Zufälle“ heben wir uns für später auf, wenn Sie und Ihr Hund schon gut aufeinander eingespielt sind.

Später gehen wir in die Stadt, ins Einkaufszentrum, in den Park, zum Tierarzt, oder wir fahren mit der Straßenbahn, oder... was auch immer zu Ihren Wunschzielen dazugehört.

Auch bei Ihnen zu Hause können einige Ausbildungsstunden sinnvoll sein. Oft gibt es zu Hause die hartnäckigsten Missverständnisse.

Für die hundesportliche Ausbildung arbeiten wir in der Tat auf dem Übungsplatz. Zusätzlich sind wir zwei bis drei mal pro Woche bei Hundesportvereinen im Rhein-Main-Gebiet und arbeiten dort.

Für die Fährten- und Stöberarbeit können wir auf Flächen von befreundeten Landwirten in der Gegend zurückgreifen.

Die Spürhundeteams lernen zu Beginn—und zwischendurch immer mal wieder, zur Bearbeitung von Feinheiten—bei uns auf dem Gelände. Die Weiterarbeit richtet sich natürlich dann danach, was aus dem Hund für ein Spürhund werden soll.